Alles auf Anfang: Mit Killer, ihrem sechsten Soloalbum, markiert Mine einen Neustart - musikalisch wie persönlich. „Ich habe alte Versionen von mir selbst abgetötet", sagt sie. Nach der Trilogie aus Klebstoff, Hinüber und Baum schließt sich ein Kapitel, ein neues beginnt.
Der Sound ist reduzierter, direkter: weniger Instrumente, mehr Vibe, getragen von analogen Synthesizern und klaren Arrangements. Killer erzählt von Veränderung, Selbstfindung und dem Mut, sich neu zu definieren. Mines Texte sind offener, expliziter, persönlicher - und gleichzeitig ein Blick auf eine Welt im Umbruch.
Zwischen Weltschmerz und Aufbruch blitzt dabei immer wieder Leichtigkeit auf. Mit Killer häutet sich Mine - und bleibt dabei mehr denn je sie selbst.