Errorr, Picobello

Hafen 2, Offenbach am Main

Sa, 20. Mai

Wann
20. Mai 2023 - 20:00 Uhr
Einlass 19:30 Uhr
Wo
Hafen 2, Nordring 129, 63067 Offenbach am Main, Deutschland
Über das Event

Ein Abend mit zwei zugegebenermaßen überaus verschiedenen Konzerten:

20.00 Uhr Picobello
21.15 Uhr Errorr



Eintritt im Vorverkauf und an der Abendkasse 10 Euro.

Tickets
https://loveyourartist.com/de/events/picobello-offenbach-am-main-PKFQZH/overview

Facebook Event
https://fb.me/e/3giFmnUif







Errorr

Delicious Noise-Pop with a bittersweet taste

Errorr veröffentlichen am 3. März endlich ihr Debütalbum Self Destruct über Anomic Records.
 Die Band wurde von Leonard Kaage gegründet; der schwedische Multi-Instrumentalist, der auch als Produzent und Gitarrist von The Underground Youth bekannt ist, hat auch mit zahlreichen anderen Bands wie The Brian Jonestown Massacre, Kristof Hahn (SWANS), Tess Parks, The Blue Angel Lounge und vielen anderen zusammengearbeitet.

Nach Tourneen und Produktionen für und mit anderen Bands ergriff Leonard die Gelegenheit, auf einer leeren Leinwand mit eigener Instrumentierung, Produktion und Arrangements neu zu beginnen. Die ersten Demos entstanden in seinem Studio, wann immer er zwischen Aufnahmejobs und Touren in Europa, Asien und den USA Zeit fand. Nach ein paar Monaten hatte der charakteristische Sound von ERRORR seine Form gefunden, oder vielmehr das Fehlen davon:

Laute Gitarren und wuchtiger Fuzz-Bass, unterstützt von eingängigen Drumbeats. All diese Elemente verschmelzen zu einer Wall of Sound, welche Leonards' Gesang durchbricht und aus schönem Noise eine Pop-Platte macht.

Das kommende Debütalbum Self Destruct wird am 3. März 2023 über Anomic Records veröffentlicht und wurde in Leonards eigenem Studio aufgenommen. 
"Als ich anfing, dieses Album zu schreiben, begann es natürlich dort, wo ich auch angefangen habe. Auf einer akustischen Gitarre in meinem Schlafzimmer. Die Songs sind einfach - Strophe, Refrain, 1, 2, 3, 4, los geht's. Als ich dieses Album schrieb, erlebte ich ein Revival einer Menge Musik, die mich mein ganzes Leben lang begleitet hat. Musik aus den frühen 90ern und einiges an Punk, das ich schon lange nicht mehr gehört hatte."

Das Album wurde in Leonards Kellerstudio sowie im Göteborger Svenska Grammofonstudion abgemischt, einem der renommiertesten Musikstudios in Nordeuropa, das von Kalle Gustafsson Jerneholm geleitet wird, der für The Soundtrack of Our Lives bekannt ist. Das Mastering wurde von Frederic Kevorkian durchgeführt, der bereits für eine Vielzahl von Künstlern wie The White Stripes, Ryan Adams, Beyonce, Iggy Pop und viele mehr gemastert hat.

Trotz der Fülle an erfahrenen Branchenveteranen, die an der Entstehung von ERRORRs Debütalbum beteiligt waren, wollte die Band ihre charakteristische "Down-and-Dirty"-Mentalität beibehalten und sich nicht zu sehr auf, wie Leonard es ausdrückte, "zu viele Effekte und Produktionstricks" verlassen - um eine gewisse Rohheit zu bewahren, die für ihren Stil so wichtig ist. Zuweilen vielleicht sogar zu roh: "Das Gitarren-Feedback war manchmal so laut, dass ich lachen musste. Es war einfach so abartig. Am Ende beschloss ich, das Ganze ein wenig aufzupolieren, um es ein wenig hörerfreundlicher zu gestalten."

In seinen Texten reflektiert Leonard oft über das Leben in der modernen westlichen Gesellschaft. Ohne unbedingt politisch sein zu wollen, zeigt er seinen Unglauben gegenüber Autoritäten und verwandelt diese Wut in energiegeladene Rocksongs. Das soll nicht heißen, dass der lyrische Inhalt von ERRORRs Songs reine Wut ist - ganz im Gegenteil haben die Songs eine immense emotionale Tiefe und Verletzlichkeit, welche sie von anderen "lauten Bands" stark unterscheidet. Es gibt gleichzeitig eine Frustration mit der Umgebung und Ungerechtigkeiten, wie auch eine Lust und Liebe für das Leben, die Menschen und das Musizieren. ERRORR bietet eine Alternative zum Mainstream und lädt den Hörer zu einer neuen Welle des Noise-Rock ein.

Über seinen Schreibprozess sagt Leonard: "Leider habe ich miterlebt wie viele Menschen die mir nahe stehen in selbstzerstörerische (eng. self-destructive) Verhaltensweisen wie Drogenmissbrauch oder anderen psychischen Problemen verfallen sind. Einige der dunkleren Seiten des Albums handeln davon, aber Großen und Ganzen denke ich nicht, dass es ausschließlich ein dunkles Album ist. Ich hatte viel Spaß beim Schreiben und Aufnehmen, negative Gefühle mit Klängen und Texten auszudrücken kann sehr heilsam sein - ein Weg, Negatives in Positives zu verwandeln. Self-Destruct to reconstruct. Es gibt definitiv eine ruhelose Frustration in mir, die durch diese Songs kanalisiert wird."

Die Band Errorr ist einer der überzeugendsten neuen Acts in der zeitgenössischen Underground-Szene und bringt eine unverfälschte Krassheit auf den Tisch, wie man sie schon lange nicht mehr gesehen hat. Ihre Liveshows sind unglaublich energiegeladen und wenn sich die Gelegenheit bietet, ein Muss. Mit ihrem Debütalbum Self Destruct ist es ihnen gelungen, die rohe Energie eines vollgepackten Konzerts einzufangen und auf eine 12-Zoll-Scheibe zu packen, die in drei Farben erscheinen wird. 


Deep Blue
https://youtu.be/bcAau4ygDnE

Servant
https://youtu.be/AJDtj7YB_B8

Innocent
https://youtu.be/U3WBGUdhHk0

Facebook
https://www.facebook.com/errorrerrorrerrorr

Instagram
https://www.instagram.com/errorr_band/




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Picobello

Selbstironisch, reduziert und mit sehr viel Schwung präsentieren Picobello ihre neuen Songs, die vor Indie-Pop-Appeal nur so funkeln. Das Projekt rund um Patrick Tilg und Simon Mühlegger hat sich während der Pandemie neu erfunden und dabei nicht nur den Sound neu definiert, sondern mit Katarina Glück und Nora Blöchl auch zwei neue Mitglieder für sich gewonnen.

Pointiert und nüchtern beschreibt die Band ihr nahes Umfeld und scheut dabei auch nicht davor zurück, in offene Wunden zu greifen. Verpackt in verspielt-charmantem Gitarren-Pop, werden so Alltagsroutinen, genauso wie Modeerscheinungen besungen und subtil hinterfragt.

Picobello laden live nicht nur zum Tanzen ein, sondern zeichnen ihrem Publikum auch gekonnt ein Schmunzeln auf die Lippen.


„Der Indie-Pop des Trios ist jedenfalls zu Höherem berufen. [...] Klang das 2019 erschienene Debütalbum „Was wir sind“ noch stark nach New Wave und 80er-Gestus, hat die Generalüberholung während der Pandemie mehr deutschsprachigen Indie-Pop zugelassen.“ (Robert Fröwein / Kronen Zeitung)

„And there’s a new band in town: Picobello haben mit „Heiß“ ihre erste Single veröffentlicht. Für Freunde deutschsprachiger, hipper und elektronisch verstärkter Musik à la Granada.“ (Lisa Schneider – Radio FM4)

„Picobello mit neuer Single »Ende vom Anfang« - charmanter Indie-Schunkler mit deutschem Text“

(Klaus Horst - ORF Radio Tirol)

„Die Band Picobello ist in ihrem Video auf der Suche nach dem Mädchen aus der U-Bahn und dabei laufen sie quer durchs öffentliche Verkehrsnetz “ (Madeleine Gromann - ORF 2)

„So klingt pipifeiner Indie-Pop aus Wien. Auf jeden Fall bleibt das „Mädchen aus der U-Bahn“ nicht nur bei Picobello im Gedächtnis, sondern auch beim Zuhörer, dank der Leichtigkeit & Kreativität, die Lust auf mehr macht.“ (musikfreitag.com)

„Schon die letzte Single „Mädchen aus der U-Bahn“ zeigte, dass hier mit Picobello eine Band am Werken ist, die ganz genau weiß, wie man einen Song zum Funktionieren bringt. Nicht anders verhält es sich beim neuen Output des Wiener Vierers. „Ende vom Anfang“ ist ein Lied, der vor allem mit einem richtig schön unaufgeregten, aber dennoch ungemein stil- und stimmungsvollen Sound zu punkten weiß. Picobello legen eine Single vor, die den deutschsprachigen Indiepop in seiner edlen und lässigen Form erklingen lässt, der mit einer schönen Prise Italo-Pop garniert ist und in der Note ganz leicht hin zu den Strokes schielt. Aber wirklich nur ganz leicht, denn die vierköpfige Truppe füttert die Nummer erfreulicherweise genug eigenem Charakter. Man kann auf ein Album von Picobello wirklich gespannt sein. Auf jeden Fall macht „Ende vom Anfang“ richtig Lust auf ein solches.“ (mica – musicaustria)

„Nicht unbedingt über zwei Menschen, sondern um die zwischenmenschliche Beziehung zu Alexa dreht sich der neue Indie-Schunkler „Ende vom Anfang“ der österreichischen Band Picobello, die zu schrulligen, verschrobenen, aber auch entzückenden Beats irgendwo zwischen Italo-Pop und Brit-Rock über die Hingabe des Menschen zur digitalen Welt philosophieren.“ (musikfreitag.com)

„Mit Picobello steht eine Band zuerst auf der Bühne, wo man sich spätestens nach dem Konzert mehr als einmal fragt, warum man ihnen nicht schon vorher Gehör geschenkt hatte. „Gitarren-Pop aus Wien“ – mit einer gehörigen Prise Humor über öffentliche Verkehrsmittel und damit verbundene U- Bahn- Mädchen. Klingt ein bisserl nach Kommando Elefant – für all jene, die sich an der wieder aktiven Wiener Band erfreuen können, sind Picobello mehr als nur einen Abstecher wert. Kleiner Spoiler: im Sommer vielleicht wieder in einem gemütlichen Ambiente in Linz zu sehen!“ (subtext.at)



Marie
https://youtu.be/LAjQWF87GrU

Management
https://youtu.be/1FYFaDe9D08

Autotune
https://youtu.be/FtSqhDkbiAk

Mädchen aus der U-Bahn
https://youtu.be/pzyg9HU_fdY

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